Wie Lauren Feiner für die CNBC schreibt, gab das „Federal Bureau of Investigation“ an, verschlüsselte Signal-Nachrichten verwendet zu haben, um den Anführer der „Oath Keepers“ anzuklagen.

Wie die Bundesermittler in den USA Zugriff auf die verschlüsselten Nachrichten erlangt haben, ist bislang nicht geklärt.

Eine Möglichkeit ist, dass ein Empfänger mit Zugang zu den Nachrichten diese an die Ermittler weitergegeben hat.

Der Vorfall zeigt aber, dass es grundsätzlich nicht empfehlenswert ist, strafbare Inhalte digital zu kommunizieren. Auch dann nicht, wenn die Mitteilungen verschlüsselt sind.