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WhatsApp? Lieber nicht!

Wie von der online Ausgabe von Stern und der deutschsprachigen Version von RT berichtet, kann WhatsApp, der Messenger-Dienst von Facebook, Informationen im Echtzeitmodus an das „Federal Bureau of Investigation (FBI)“ in den USA weiterleiten.

Ich bin mir darüber im Klaren, das wird hartgesottene WhatsApp-Kunden wenig stören, aber allen anderen würde ich dringend von der Nutzung von WhatsApp abraten.

Alternativ kann ich Ihnen Signal und Telegram empfehlen.

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Jitsi Meet statt Zoom

Videokonferenzen erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Für viele berufstätige Menschen ist diese Form der Kommunikation essenziell geworden, um mit Ihren Kunden und Kollegen,auch im Homeoffice effizient zu kommunizieren.

Leider verwenden immer noch sehr viele Firmen die proprietäre Software Zoom für Ihre Videokonferenzen. Die Nachteile, Mängel und Probleme von Zoom sind ausreichend dokumentiert.

Ich möchte mich an dieser Stelle auch nicht länger mit Zoom aufhalten und Ihre Aufmerksamkeit direkt auf Jitsi Meet, eine vielversprechende Alternative zu Zoom, lenken.

Was ist Jitsi Meet?

Jitsi Meet ist eine Sammlung freier Software für IP-Telefonie (VoIP), Videokonferenzen und Instant Messaging. Es besteht auch die Möglichkeit eine eigene Jitsi-Instanz selbst zu hosten.

Die Vorteile von Jitsi Meet sind:

  • Es wird kein Kundenkonto benötigt oder vorausgesetzt.
  • Die Verbindungen zwischen den Videokonferenzteilnehmern ist standardmäßig verschlüsselt und abhörsicher.
  • Es handelt sich um freie Software, die auf einem eigenen Server DSGVO-konform installiert und verwendet werden kann.
  • Die Software läuft auf allen gängigen Betriebssystemen.
  • Eine weitestgehend anonyme Kommunikation in Verbindung mit dem Tor-Netzwerk oder einem VPN ist möglich.
  • Es fallen weder Gebühren noch Lizenzkosten an.

Jitsi Meet ausprobieren:

Wenn Sie Jitsi Meet auf Ihrem Desktop-Computer ausprobieren wollen, können Sie die Software ganz einfach von der offiziellen Webseite herunterladen oder installieren.

Für die Verwendung von Jitsi Meet auf einem Smartphone finden eine App-Version direkt im App Store von Apple für Ihr iPhone oder im Softwareverzeichnis von F-Droid für Ihr Android-Gerät.

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Australien: Zensur und Verfolgung?

Wie unter anderem auf der deutschsprachigen Ausgabe von RT zu lesen ist, planen australische Behörden die Einführung eines neuen Gesetzes, das Betreiber sozialer Medienangebote zwingen würde, die Identität von Autoren beleidigender und anstößiger Kommentare gegenüber staatlichen Behörden offenzulegen.

Ich finde es grundsätzlich sinnvoll und zwingend nötig, dass auch Beleidigungen im Internet unterbunden, verfolgt und entsprechend bestraft werden. Was ich allerdings als extremst bedenklich für eine demokratische Gesellschaft empfinde, ist die Zensur und die effektive Löschung von sogenannten anstößigen Inhalten.

Eine demokratische und freie Gesellschaft muss es meiner Ansicht nach aushalten können, mit Inhalten konfrontiert zu werden, die vielleicht nicht jedem genehm sind.

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Digitale Geschenkideen

Heute ist der erste Advent und der Beginn der Weihnachtszeit. Wenn Sie bislang noch keine Geschenke für Ihre Liebsten eingekauft haben, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Geschenkvorschläge von „Defective by Design“ lenken.

Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kampagne der Free Software Foundation gegen das „Digital Restrictions Management“.

Auf der Projektseite finden Sie tolle und vielfältige Vorschläge für digitale Geschenke, welche die Möglichkeiten und Rechte der Verbraucher nicht unnötig beschränken.

Konkret bedeutet das, Sie werden in der Lage sein, E-Bücher, Musik und Filme ohne lästigen Kopierschutz zu verschenken.

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Android: virenverseucht?

Die Forscher von „Doctor Web“ haben entdeckt, dass mindestens 9,3 Millionen Android-Geräte (Smartphones und Tablet-Computer) mit einer neuen Klasse von Malware infiziert wurden.

Die Malware tarnt sich als unterschiedliche Spieleanwendungen auf dem AppGallery-Marktplatz von Huawei, um Geräteinformationen und die Handynummern der Opfer zu stehlen.

Die Malware richtet sich in Teilen speziell an den chinesischen und russischen Markt. Aber auch an eine internationale Zielgruppe.

Eine vollständige Übersicht der kompromittierten Programme mit allen nötigen Informationen finden Sie auf Github .